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Der Unterschied

 

Unternehmenssteuerung mit Best-Practice EVA bedeutet:

  • Richtiges Verhalten wird belohnt.
  • Fachlich korrekte Entscheidungen - keine Zielkonflikte zwischen verschiedenen finanzwirtschaftlichen Kennzahlen.
  • Effizienter Kapitaleinsatz.
  • Der EVA Ansatz wird für alle finanzwirtschaftlichen Entscheidungen, außer den Liquiditätsfragen, eingesetzt. Damit werden alle operativen oder strategischen Fragestellungen einfacher verständlich und besser umsetzbar.
  • Durch diese Klarheit und "die gemeinsame Sprache" entwickeln die operativen Mitarbeiter wertschöpfende Ideen, die sonst durch die eine oder andere übliche Kennzahl gestoppt würden.
  • Konsequente Einbindung aller Entscheidungsträger in die ständig ablaufenden Veränderungsprozesse durch Bonusvereinbarungen ohne Fehlanreize.
  • Entpolitisierung der Budgetierungs-und Investitionsprozesse - und damit viel weniger Aufwand und eine bessere Planung.
  • Ansatzpunkte für eine zukunftsfähige Investor Relations Arbeit:
    -   Nachvollziehbare Bewertung von Anteilen relativ zu Aktien aus der gleichen Branche.
    -   Bei Publikumsgesellschaften:
         -   Transparenz der von den Investoren im Aktienpreis antizipierten Wertentwicklung.
         -   Professionelle Investoren schätzen zunehmend Firmen, die mit Best-Practice EVA arbeiten.
  • Weitere Informationen finden Sie unter http://www.evadimensions.com/HowEVAWorks